Hamburg, 26.07.2008: Für "Prince Germany" reicht es schon lange nicht mehr, nur bei heißen Rallys mitzufahren. Jetzt gibt er sein Debut als Veranstalter. Mit 60 weiteren, reichen PS-Verrückten geht's am 17. September auf die Piste. 3500 Kilometer wollen bezwungen werden. Gut nur, dass der Prinz einen ganzen Fuhrpark sein Eigen nennen darf, hat er doch erst kürzlich seinen Gemballa Mirage GT, mit dem er mitfahren wollte, geschrottet. Die Strecke des Royal Race genannten PS-Spektakels führt übrigens von Cannes über Barcelona, Ibiza, Nizza und den Lago di Garda bis nach München.
Wer Lust bekommen hat, sich und sein Baby anzumelden, dem sei vorab noch der Presse-Text des Races (im Anschluss) und ein Blick in die Bildergalerie ans Herz gelegt. Letztere zeigt Impressionen des 2003er Playersrun, der genau wie der Gumball 3000 wohl die Vorbilder für des Prinzens Race sind.
Pressetext: ROYAL RACE CHARITY RUN 2008, 17. -21. September 2008
Luxus-Rallye der Superlative - die teuersten Autos, die schönsten Frauen, der beste Champagner, die Hot Spots der Welt: Cannes, Barcelona, Ibiza, Nizza, Lago di Garda, München. Eine glamourösere Strecke für einen Charity Run kann man sich kaum vorstellen. Dieses Event setzt Maßstäbe: Internationaler Jet-Set, 15 Playmates , Celebrities, Exclusivjets (Boeing 777) , 3 Helikopter, 16 Bodyguards, 12 VIP Shuttles und noch viel mehr stehen für den ROYAL RACE CHARITY RUN.
Vor allem aber werden 50.000 US $ für die internationale Tierschutzorganisation PETA gespendet, für die Stars wie Pamela Anderson und Alicia Silverstone viel Haut zeigten.
Zu Land, zu Wasser und in der Luft: Die Teilnehmer des ROYAL RACE CHARITY RUN 2008 bewältigen die 3500 Kilometer lange Strecke auf verschiedensten Wegen:
Mittwoch, 17. September 2008. Treffpunkt für alle ROYALRACER ist das Carlton Hotel in Cannes, gelegen an der weltberühmten Croisette. Nach einem Meet&Greet startet die erste Party in der VIP Lounge des „Le Baoli“-Clubs, wo sich Models, Schauspieler, Millionäre und Sportstars treffen.
Donnerstag, 18. September 2008. Weiter geht es am nächsten Tag im Autocorso entlang der Mittelmeerküste nach Barcelona, Stadt der Mode und Kultur. Das Ritz Carlton Hotel ist gerade gut genug für die ROYALRACER. Die zweite Party findet im angesagtesten Nachtclub der spanischen Metropole statt.
Freitag, 19. September 2008. Von Barcelona aus werden die Supercars mit der Fähre auf Ibiza gebracht. Alle Piloten und Copiloten werden mit Exclusivjets auf die Party-Insel geflogen - wie sich das gehört im „First Class Jet Set“-Leben. Nach einer Altstadttour mit den Luxus-Autos der ROYALRACER wird diniert mit Blick auf die Festung Ibizas. Gefeiert wird bis in die frühen Morgenstunden in Kooperation mit "Fashion-TV" und Moët Chandon im „El Divino“, dem wohl exklusivsten Club Ibizas. Wie immer ist der komplette VIP-Bereich für die ROYALRACER reserviert.
Samstag, 20. September 2008. Von Ibiza nach Nizza. Die Autos werden per Fähre auf das Festland gebracht, die ROYALRACER natürlich mit Exclusivjets. Von Nizza aus führt die Route an den Lago di Garda. Residiert wird im Fünf-Sterne-Hotel "San Emiliano", die vorletzte Party findet am Strand des "Malimi Beach Club" statt.
Sonntag, 21. September 2008. Den Endspurt nach München legen die ROYALRACER mit ihren Autos zurück. Dazu bietet sich die Strecke in Deutschland an – es gibt kein Tempolimit! In der bayrischen Hauptstadt erwartet die Teilnehmer des ROYAL RACE CHARITY RUN ein krönender Abschluss am Eröffnungswochenende der "Wies'n", im Weinzelt auf dem Oktoberfest – natürlich in Landestracht. Dort steigt auch die Final-Party mit Charity- Scheck-Übergabe an einen PETA-Repräsentanten.
Die Teilnehmerzahl ist für dieses außergewöhnliche Event auf einen exklusiven Kreis von maximal 60 teilnehmenden Fahrzeugen limitiert. Anmeldeschluss ist der 15. August 2008.
„ Dieses Event ist etwas für richtig gut betuchte Fahrverrückte. Wir wollen eine gute Gruppe zusammenstellen, die einfach zusammen feiern und fahren wollen – sonst nichts. Natürlich tun wir auch etwas Gutes, indem wir 50.000 $ spenden. So lässt es sich dann auch mit gutem Gewissen feiern“, erklärt Veranstalter Prinz Marcus von Anhalt.
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