Sportec SPR1 (mit Video): Nicht hübsch, nicht sexy oder Boulevard-tauglich. Dafür verdammt schnell und sau cool. Der Sportec SPR1 in mattem Oliv-Grün schaffte in Nardo 378,4 km/h, dann brach eine Ölleitung. Dumm gelaufen. Wir verzeihen ihm und sagen: Olivgrün kommt tierisch gut!
Hamburg, 18.12.2007: Topspeed knapp verfehlt, aber in puncto Coolness klarer Sieger. So etwa lässt sich wohl der Auftritt von Sportec beim diesjährigen Highspeedevent in Nardo bezeichnen. Mit lockigen 802 PS im knackigen Heck wollten die Schweizer Mannen die selbst definierte Höchstgeschwindigkeit für ihren SPR1 von 380 km/h locker überspringen und wenn's geht sogar der Audi TT Bimoto von MTM ärgern. Pustekuchen! Bei 378,4 km/h war Sense, eine Ölleitung in der Peripherie des 3,6-Liter-Boxers platze und der Angriff auf den Bimoto musste verschoben werden. Doch was soll's ... der auf dem Porsche Turbo aufgesetzte und kräftig zwangsbeatmete Sportec SPR1 hat mit seiner matt-oliven Lackierung allen die Show gestohlen. Der Lamborghini LP640 von EDO konnte noch mithalten, dann war Schluss. Wie ein hinter den feindlichen Linien abgeworfener Guerilla steht der SPR1 da und verkündet: Ich bin einfach nur schnell. Nicht hübsch, nicht sexy oder glänzend - einfach nur schnell. In Zahlen heißt das: 3,0 Sekunden bis Landstraßengeschwindigkeit, 8,6 Sekunden bis zu linke-Spur-tauglichen 200 und nur 18,9 Sekündchen bis Tempo 300 (laut Hersteller). Vor allem letzter Wert dürfte selbst deutlich stärkeren Modellen á la Hennessey Venom 1000 ein wenig das Rot in die Augen treiben. EVOCARS drückt die Daumen, dass es im nächsten Jahr auch in puncto Topspeed zum Ärgern reicht ;-)
Ach ja, dass man mit dem Schweizer Extrem-Schwaben auch einfach nur Spaß haben kann, dass zeigen die Jungs auf ihrer Seite voll stolz im Selbstversuch (siehe Galerie).
Porsche Boxster Spyder im Netz aufgetaucht Der Porsche Boxster steht für Fahrfreude in Reinkultur, das Flair eines Sportwagenherstellers und einen verhältnismäßig günstigen Einstiegspreis. Jetzt sind erste Bilder einer weiteren Porsche-Droge aufgetaucht: des Boxster Spyder.
Formel 1: "Es ist ein Krieg gegen Hersteller" Bei Ferrari schießt wieder in Richtung FIA und vergleicht die Abwanderung der Hersteller mit einem Kriminalroman von Agatha Christie und stellt die Frage: "Wollen wir nicht ein anderes Schlusskapitel?"
Ekström gewinnt Race of Champions 2009 Mattias Ekström siegte in Peking beim Race of Champions im Finale gegen Michael Schumacher. Der seinerseits hatte im Halbfinale Sebastian Vettel aus dem Rennen gekickt.
Race of Champions 2009: Nationscup Sie haben es wieder geschafft: Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher und die deutsche Nachwuchshoffnung Sebastian Vettel sicherten sich den Sieg im Nationencup des Race of Champions in Peking. Ihre Gegner: Jenson Button und Andy Priaulx
VW Scirocco 2.0 TSI von MR Car Design Mit satten 170 PS zusätlich lässt sich der "Black Rocco" genannte Scirocco 2.0 TSI nicht so einfach die Wurst vom Teller nehmen. Seine 370 Turbo-Pferdchen dürften auch waschechte Sportwagen vor schwer lösbare Probleme stellen.
Ken Block: Subaru Impreza TRAX STI Ken Block ist süchtig. Süchtig nach Performance und immer neuen, immer abgedrehteren Ideen rund um seinen Impreza WRX STi. Mit dem TRAX STi zeigt der verrückte Ami jetzt, dass noch viel mehr in seinem Rallyewagen steckt als man denkt.
BMW M3 GTS vorgestellt Zwar wurde ein Nachfolger des legendären BMW M3 E46 CLS bis zu letzt dementiert, mit dem M3 GTS bringen die Bayern nun aber doch einen legitimen Erben des "Coupé Sport Leichtbau" auf den Markt.
Mercedes SLS Gullwing Panamericana Noch nicht einmal auf dem Markt und schon verschandelt? Wem's gefällt, der kann sich von den US-Boys von Gullwing-America einen Bodykit für seinen Mercedes SLS AMG ordern und den Neuzeit-Flügeltürer optisch aufs Original trimmen.
Liqui Moly Kalender 2010 Liqui Moly setzt abermals auf ein Rezept, das so simpel ist wie von durchschlagendem Erfolg gekrönt: hübsche Frauen und sehenswerte Autos. Beides vereint gekonnt ästhetisch in Szene gesetzt.
Hitlers Dreiachser im Angebot Von dem nur 57 mal gebauten Dreiachser aus dem Hause Mercedes-Benz werden derzeit drei Modelle zum Kauf angeboten. Das besondere an der Neun-Millionen-Dollar-Offerte: Die Fahrzeuge sollen aus dem Besitz Adolf Hitlers stammen.