Italienische Marke bietet mit dem Fiat 500C wieder ein Cabrio an CO2-Emission beim Fiat 500 1.2 8V Pur-O2 auf 110 g/km gesenkt
Die Weltpremiere des Fiat 500C sowie technologische Innovationen zur nachhaltigen Mobilität und zum Schutz der Umwelt stehen im Mittelpunkt der Präsentation von Fiat auf dem 79. Internationalen Auto-Salon in Genf (3. bis 15. März). Neben dem neuen Cabrio und dem besonders verbrauchsreduzierten Fiat 500 Pur-O2 liegt das Hauptaugenmerk außerdem auf dem gemeinsam mit dem renommierten Designerlabel entwickelten Fiat 500 by DIESEL. Der Messestand (Halle 5) reflektiert diese Themen mit einer von der Natur inspirierten Architektur, die sich in floralen Motiven, animierten Wasserspielen und einem zentralen Hängegarten ausdrückt.
Fiat 500C - moderne Umsetzung eines legendären Cabrios Der neue Fiat 500C, die mit pfiffigen Designelementen überraschende Cabrio-Variante der erfolgreichen Baureihe, knüpft stilistisch an die Tradition des legendären Vorgängers an, der 1957 mit einem Rolldach für eine neue Form des offenen Fahrens sorgte. Wie dieser ermöglicht auch der neue Fiat 500C durch das - heute elektrisch betätigte - Faltdach und die feststehenden Rahmen der Seitenfenster maximales Frischluftvergnügen zu jeder Jahreszeit.
Der Fiat 500C greift weitgehend auf die Mechanik der Limousine zurück. Zur Wahl stehen die bewährten Motorvarianten der Baureihe: 1.2 8V (Benziner mit 51 kW/69PS), 1.4 16V (Benziner mit 73 kW/100 PS) und 1.3 Multijet 16V (Turbodiesel mit 55 kW/75 PS). Die beiden Benziner sind mit dem halbautomatisierten Fünfgang-Schaltgetriebe Dualogic kombinierbar. Die agilen Motoren, die wie alle Triebwerke der gesamten Baureihe die Euro-5-Norm erfüllen, garantieren nicht nur Fahrfreude. Sie verbinden diese auch mit technologischen Maßnahmen zur Verbrauchsreduzierung. So schaltet die Start&Stop-Automatik den Motor bei einem Halt - z. B. an einer roten Ampel - ohne Betätigung des Fahrers ab und startet ihn ohne Verzögerung wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. Als Resultat unterbietet der Fiat 500C 1.2 8V die Grenze für den CO2-Ausstoß von 120 g/km, ist damit bei Zulassung vor dem 30. Juni 2009 bis zum 31. Dezember 2010 komplett von der Kfz-Steuer befreit und erfüllt danach die Voraussetzung für die günstigste Besteuerung ausschließlich nach Hubraum. Das bedeutet, das Finanzamt fordert nur 26 Euro pro Jahr.
Fiat 500 Pur-O2 - Reduzierung der CO2-Emissionen auf 110 g/km Unter dem Logo Pur-O2 hat Fiat besonders verbrauchsreduzierte Modellvarianten des Fiat 500, des Fiat Bravo und des Fiat Croma entwickelt. Durch eine Reihe technischer Maßnahmen - darunter die optimierte Abstufung von Handschaltgetriebe bzw. Dualogic Automatik, rollwiderstandsreduzierte Reifen, Leichtlaufmotoröle und überarbeitete Aerodynamik – wurden die spezifischen CO2-Emissionen deutlich gesenkt: auf 119 g/km beim Fiat Bravo Pur-O2, der von einem 1.6-Liter-Multijet-Turbodiesel mit 77 kW (105 PS) angetrieben wird, und auf 140 g/km beim Fiat Croma Pur-O2, dessen 1.9-Liter-Multijet-Turbodiesel 88 kW (120 PS) leistet.
Als Spitzenreiter unter den verbrauchsreduzierten Modellen ist auf dem Genfer Auto-Salon der Fiat 500 1.2 8V Pur-O2 ausgestellt. Mit CO2–Emissionen von nur 110 g/km ist er eines der umweltfreundlichsten Fahrzeuge des Segmentes. Erreicht wird dieser vorbildliche Wert unter anderem durch die Start&Stop-Automatik sowie eine verbrauchsoptimierte Steuerung des halbautomatisierten Dualogic Getriebes. Sie kuppelt den Motor immer dann vom Antriebsstrang ab, wenn keine Kraft übertragen wird.
Eine weitere Senkung des Kraftstoffverbrauchs können Fahrer der Pur-O2-Versionen von Fiat 500, Fiat Bravo und Fiat Croma selbst erreichen, indem sie die innovative Spritspar-Initiative eco:Drive nutzen. Das auf dem Auto-Salon im Fiat 500 Pur-O2 gezeigte Analyseprogramm baut auf dem Telematiksystem Blue&MeTM auf. Es zeichnet verbrauchsrelevante Daten auf, die mittels einer speziellen Software am Computer ausgewertet werden. Darauf aufbauend gibt eco:Drive detaillierte Hinweise zu einem kraftstoffsparenden Fahrstil.
Fiat 500 by DIESEL - Designermodell in limitierter Auflage In Zusammenarbeit zwischen dem Centro Stile Fiat und dem Creative-Team des Designerlabels DIESEL entstand ein Sondermodell des Fiat 500, das auf dem Genfer Auto-Salon Premiere feiert. Der in limitierter Auflage (weltweit 10.000 Exemplare in zwei Jahren) produzierte Fiat 500 by DIESEL vereint auf harmonische Weise Elemente aus der Welt der Mode und des Automobils. Basierend auf der Ausstattungsvariante Sport und lieferbar mit den drei Motorvarianten der Baureihe spricht der Fiat 500 by DIESEL mit einer Reihe exklusiver Stilelemente besonders junge und designorientierte Kunden an.
Zu den Besonderheiten des Sondermodells gehören die Karosserie-Farben DIESEL Grün, DIESEL Schwarz und DIESEL Braun. Weiterhin fallen beim Exterieur die 16-Zoll-Leichtmetallfelgen mit dem DIESEL-Logo und die gelb lackierten Bremssättel auf (nur in der Version mit 71 kW/100 PS starkem 1.4-Liter-Benzinmotor). Spezifische Seitenleisten mit DIESEL-Aufschrift, die Verkleidung der Seitenspiegel, der Kühlergrill sowie die Stossfänger sind in der Farbe satinierten Stahls lackiert. Das Heck weist neben dem DIESEL-Logo ein Belüftungsgitter auf, eine Reminiszenz an den historischen Fiat 500.
Eine ebenso ausgeprägte Personalisierung kennzeichnet den Innenraum des Fiat 500 by Diesel. Bezüge aus dem Jeansstoff Denim, gelb abgesetzte Nähte und das DIESEL-Logo zieren die Sitze. Das DIESEL-Symbol sticht auch auf dem Armaturenbrett und auf dem Schalthebel hervor. An der Seite der Rücksitze ist außerdem eine spezielle Tasche angebracht, die an die Hosentaschen der DIESEL Five-Pocket-Jeans erinnert.
Schlüssel mit Swarovski Kristallen individuelles Highlight Abgerundet wird der Messeauftritt von Fiat auf dem Genfer Auto-Salon mit Exponaten aus der schier unerschöpflichen Personalisierungskollektion für den Fiat 500. Zu den neu in das Accessoireprogramm aufgenommenen Elementen gehören ein Make-up-Halter, mit dem Fiat Logo verzierte Radschrauben und Klebesets mit zusätzlichen Motiven. Highlight ist ein exklusiv glitzerndes, in Zusammenarbeit mit CRYSTALLIZEDTM Swarovski Elements entworfenes Cover für den Zündschlüssel.
Mercedes SLS Gullwing Panamericana Noch nicht einmal auf dem Markt und schon verschandelt? Wem's gefällt, der kann sich von den US-Boys von Gullwing-America einen Bodykit für seinen Mercedes SLS AMG ordern und den Neuzeit-Flügeltürer optisch aufs Original trimmen.
Audi R8 5.2 V10 von B&B Tuner B&B-Automobiltechnik heizt dem Topmodell der Audi-R8-Baureihe mächtig ein. Je nach Ausbaustufe bringen die Siegener den Zehnzylinder des R8 auf bis zu 610 PS - und machen ihn damit endgültig zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten von Porsche GT2 und Mercedes SLS.
Ford Hot Rod für die SEMA 2009 Aufladung statt Hubraum. Mit diesem Motto möchte Ford anscheinend mit der alten Weisheit "Nichts geht über Hubraum" aufräumen. In ihrem 1934 Hot Rod schlägt denn auch ein doppelt aufgeladenes V6-Herz.
Chevrolet Camaro TransAm von Lingenfelter Pontiac ist tot. Und damit sind alle Hoffnungen auf einen neuen Firebird TransAm gestorben. Keineswegs. Tuner Lingenfelter kündigt für die SEMA 2009 einen TransAm-Umbau auf Basis des 2010er Chevrolet Camaro an.
Corvette C6 GTR von Specter Werks Mit bis zu 800 PS geht das Gemeinschaftsprojekt von Specter Werks und Lingenfelter demnächst an den Start. Vor allem die Kombination aus aggressivem Bodykit und satter Power dürfte die Corvette GTR auf der SEMA 2009 zu einem echten Highlight machen.
Honda Civic Type R von Mugen Nach nur sechs Minuten waren alle 300 Mugen-Versionen des Honda Civic Type R in Japan verkauft. Angestachelt von diesem Erfolg gibt's nun von der europäischen Niederlassung des japanischen Tuners eine Power-Variante auch für uns - beziehungsweise für England.
Lexus IS350C von Fox Marketing Während die Cabrio-Version des Lexus IS in Deutschland lediglich mit einem 2,5-Liter-Benziner an den Start gehen darf, gibt's in den USA auch eine V6-Variante mit 3,5 Litern Hubraum - eine gute Ausgangsbasis für einen Kompressor-Umbau. Bei US-Tuner FOX resultierten über 400 PS aus der Power-Kur.